SCHOTTENSTIFT

Anläßlich des Tages der Schottenpfarren, durfte ich einer Führung im Schottenstift in Wien beiwohnen. Mich hat schon immer das Leben der Mönche fasziniert. Ich konnte mir so gar nicht vorstellen wie ein Leben im Kloster sein muß. Klar man hört immer wieder ein paar Fragmente, aber Fragen konnte ich noch nie wen. Auch meine diversen Besuche bei den englischen Fräulein oder anderen Klöstern mit Nonnen konnten meine Fragen noch nicht beantworten, denn so einen Einblick bekam ich noch nie. DIesmal kam meine neugierige Nase ziemlich auf Ihre Rechnung. 

BESONDERE EINDRÜCKE AUS DEM SCHOTTENSTIFT

P. Sebastian führte durch "sein" Schottenstift und man erfühlte die ehernen Hallen durch völlig neue Perspektiven.

 

Eines muss ich vorweg nehmen. Ich bin ein gebranntes Kind was Orgel Musik betrifft. Mein Vater ist ein Liebhaber davon und schon als Kind bekam ich die mir seltsam anmutenden, immer komisch quetschenden Klampfen von diesen Orgenln zu hören. Sogar einem OrgeL Konzert wohnte ich bei, auch das konnte mir in keinster Weise diese Musik näher bringen. 

 

DOCH SEIT GESTERN IST DAS ANDERS!

 

Pater Sebastian spielte nach kurzer Erklärung in der Kirche selbst an der Orgel und sowas hatte ich noch nie gehört. Ein Hammer. Das war nicht dieses gequäcke und diese unsäglichen Melodien die ich nicht leiden konnte. Das war ein Hammer. Ehrfürchtig stand ich dort und wollte eigentlich das das nicht aufhört. Zum Glück hatte ich die Hände voller Kamera sonst hätte ich beinhart nach der Darbietung "geposcht". (Leider konnte ich ihn nicht fragen was das für ein Stück war, das hol ich aber nach und werde ich euch sicher berichten).

 

Zurück zur eigentlichen Sache. Nach diesem ersten "himmlischen" Erlebnis erzählte er uns echt spannendes über das Stift. (Werd ich hier nicht Preis geben - macht selber eine Führung - ätsch). Danach ging es weiter "backstage" ins Klosterleben.

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Wenn es einen Pfarrer auf Gottes Erdboden gelingt Menschen für den Herrn zu begeistern, dann Pater Sebastian. Was wir hier suchen wird nicht verraten ;) Geht selbst in die Kirche und sucht

Die abgeschiedene Kapelle mit einer der oder der ältesten Madonnen Statue in Wien, die berühmten Kreuzgänge durch die die Mönche schreiten, die Krypta mit dem Grab Sobieskys (wußte ich gar nicht!), das Museum mit wunderschönen Gemälden und schlußendlich die Bibliothek des Stiftes. (Ich steh auf alte Bibliotheken, leider war das Licht zum fotografieren dermaßen schlecht, das ich kaum gute Fotos machen konnte.) Doch was schreibe ich, seht euch die Fotos an und genießt auch. Ich hoffe, das ich vielleicht einmal wiederkehren und bessere Fotos machen kann. 

Im Klosterladen kann man direkt im ersten Bezirk wunderbar Klosterprodukte kaufen.  

 

Hier Informationen zum Stift und Führungen

 

http://www.schotten.wien/stift/geschichte/

 

Wer an einer Messe der Pfarren teilnehmen möchte findet hier sein Glück. 

 

www.pfarre-enzersfeld.at

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