CORONA - KRANKHEIT DER BARMHERZIGKEIT

Corona 

ist die Krankheit der Barmherzigkeit und Nächstenliebe.

 

Unsere Gesellschaft ist erkrankt. Corona trifft alle die, die ohnehin schon benachteiligt sind. 

Die, die am Rande der Gesellschaft stehen.

Unsere Kranken, die auf unser System angewiesen sind. 

Unsere Armen, die jeden Tag ums Überleben kämpfen. 

Unsere Angehörigen von Patienten, die Ihren Lieben nicht beistehen können, weil sie sie nicht besuchen dürfen. 

Unsere Alten in den Pflegeheimen, die nun isoliert leben müssen ohne die gewohnten Unterhaltungen und in diesem Alter so wichtigen sozialen Kontakten. 

Eine alte Dame im Park hat mir gesagt, dass sie jetzt ihren 80zigsten Geburtstag hat und dachte sie könne heuer noch einmal in ihrem Leben verreisen. Aus dem wird jetzt nichts. 

Ich kann meiner todkranken Mutter die im Endstadium mit Chorea Huntington im Hospiz liegt nicht beistehen. Sie versteht es auch nicht mehr, dass Ihre Tochter Ihr jetzt plötzlich nicht mehr beisteht. Operationen für unsere Mitmenschen werden verschoben um Kapazitäten in den Spitälern frei zu halten. Menschen mit Einschränkungen, wie mein Vater mit Demenz und Parkinson, die den Krieg erlebten, können mit dieser Situation nicht mehr umgehen. Er hat einen Schub bekommen und unsere geplanten Ausflüge, die vielleicht die letzten geworden wären können womöglich nicht mehr stattfinden. Corona ist die Krankheit der Pfleger, die unfassbares Leisten, des Personals aller Gesundheitseinrichtungen. Es ist die Krankheit von pflegenden Angehörige, die nun noch mehr Verantwortung zu tragen haben.

All diese bedürftigen Menschen verlieren ein wertvolles Jahr ihres Lebens. 

 

Österreich ist trotz allem eine Insel der Seligen. In Zeiten des Social Media gibt es keine Grenzen mehr. Täglich erreichen uns Meldungen, wie die einer Amerikanierin, deren Vater auf der Intensivstation mit COVID 19 liegt und um sein Leben kämpft. Sie kann ihm nur aus der Ferne beistehen. In Kanada verlassen Pfleger Fluchtartig die Altersheime und für 180 Patienten waren plötzlich nur mehr 2 Pfleger da.

 

 Das Elend der ganzen Welt hat einen Namen bekommen

 

Nun liegt es an denen, denen es gut geht. Helft! Geht hinaus. Und wenn Ihr das nicht könnt, oder wollt, dann tragt eure Masken. Auch wenn es Euch egal ist, wenn es euch wurscht ist wenn ihr euch ansteckt, weil ihr "eh nicht in die gefährdete Gruppe fällt". Denkt darüber nach, was passiert mit euren Eltern oder Großeltern falls Ihr welche habt. Möchtet Ihr es erleben, dass ein Euch wertvoller Mensch nicht mehr medizinisch versorgt werden kann, weil rücksichtslose Menschen unser Gesundheitssystem blockieren? Es kann jeden treffen. Auch die gesunden, jungen können sterben. 

 

Haltet Abstand. Es ist nicht respektlos oder unhöflich beim Sprechen Abstand zu halten. Es zeigt von Respekt und Nächstenliebe. Wertschätzung der anderen Art. Es mag im ersten Moment seltsam erscheinen und befremden, doch wenn man denkt, dass man dem Menschen im Nachhinein Gutes getan hat Ihn nicht zu gefährden, ist das doch wichtiger als die momentane Gefühlsneigung. 

 

An alle, die sich aufregen, dass sie im Outlet Center nicht in allen Geschäften einkaufen können, an die die mit ihren Cabrios wie die Irren durch die Straßen heizen und Wettrennen machen, die die ohne Maske husten, auf der Straße nicht ausweichen. Die im Supermarkt keinen Abstand halten, die nicht helfen, die wegschauen. Ihr schafft es, die Nachrichten zu schauen, ohne zu weinen? Wenn ihr die Bilder des Elends von hunderten, tausenden, Millionen Menschen auf der Flucht aus den Slums seht, die sich entscheiden können zwischen verhungern oder anstecken. 

 

Es ist Eure Krankheit. 

Heilt Euch und die anderen, dann werden wir alle gesund.

 

 

 


Wie trifft man einen apollo astronauten?

Ein Traum wird wahr. Ich und Rusty Schweickart
Ein Traum wird wahr. Ich und Rusty Schweickart

Das dieser Traum für mich einmal hier in Österreich wahr werden würde, daran hätte ich nicht einmal Ansatz mäßig gedacht. Doch so schnell können Dinge passieren. Das Mondlandungs- Jubiläums Jahr kam mir zu Hilfe. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein bissl Mondlandungs und Astro Deppat bin und diverse Veranstaltungen besuche.

 

Eine fand heute abend im Naturhistorischen Museum Wien statt und das war der Vortrag "From the Earth to the Moon" mit dem Apollo 9 Astronauten Rusty Schweickart.

Der mittlerweile 84 jährige Astronaut, hielt einen einstündigen Vortrag, der das Auditorium so berührte, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören.

Rusty Schweickart
Rusty Schweickart

Er begann das Publikum sofort mit einer Hymne an die Liebe und die Menschheit zu fesseln. Er beschrieb die absolute Dunkelheit und Stille des Alls, wie es die ersten Apollo Astronauten am Mond erlebt hatten und auch er selbst bei seinem Weltraumspaziergang.

Der gleißende Mond, der gleißende Erdenaufgang, umgeben von der finstersten Dunkelheit die man sich vorstellen kann. Keine Sterne kein nichts. Alles wird von den zwei gleißenden Himmelskörpern überstrahlt.

Ein Plädoyer der Geburt des Menschen in das All. Mutter Erde gebiert erstmals Lebewesen hinaus ins Weltall, die Ihren Auftrag haben. Liebe und diesen kleinen fragilen Planeten zu beschützen. Von allen Astronauten, die ich bisher schildern hörte, war jeder zu tiefst demütig und überwältigt von der dünnen Atmosphäre, die erst unser Leben ermöglicht. Nicht dicker als eine Apfelschale die den Apfel schützt.

 

Der bewegendste Moment war Rusty Schweickharts unfreiwilliger 5 Minuten Stopp in dieser Position. (Foto). Er hatte die Aufgabe sich an dem Handlauf fortzubewegen. Sein Kollege wollte das filmen, doch die Kamera streikte und er bat Rusty in dieser Position 5 Minuten zu verweilen.

 

Rusty beschrieb dies als die 5 intensievsten Minuten die er im All erlebte. Er stieg kurz aus dem "Astronauten" aus und wurde "Mensch" er konnte gar nicht begreifen, war es er der hier stand, war es die Menscheit? Er bewegte seinen Arm in der Schwerelosigkeit". Noch heute, 50 Jahre später merkt man wie sehr ihn dies ergriff und bewegte.

Launig und gar nicht indigniert, weil man ihn auf seine Position ansprach, (die er unfreiwillig im Apollo Programm einnahm) antwortete er und man erkennt seinen großen Charakter.

 

Warum sind sie keine Weitere MIssion geflogen?

Rusty: Ganz einfach ich kotzte. Ich kotzte 2x

Tatsache war, das Rusty Schweickart Weltraumkrank wurde.

 

DIe Apollo 9 Mission am 3. März 1969 dauerte 10d 1h 0 min. bis zum 13. März 1969. Das Ziel der Mission war ein Testflug der Mondlandefähre unter realen Bedingungen und das Rendevous- und Andockmanöver. Rusty litt unter so starker Raumkrankheit, so dass das Programm gekürzt werden musste. Sein Weltraumspaziergang wurde von über 2h auf 47 Minuten verkürtzt. Doch auch diese Erfahrung war für die NASA von Wichtigkeit. Die Mediziner stürtzten sich über ihn als er wieder Boden unter den Füßen hatte.

Einziger Wehrmutstropfen des Abends war der Direktor des Museums, der scheinbar seinen schlechten Tag hatte und vorwerg erklärte, dass keine Autogramme gegeben werden (man würde sie ja verkaufen nachher). Fand ich leider einen sehr schlechten Scherz obwohl er es witzig fand und der riguros das Licht abdrehte als Fans noch Selfies mit Rusty machen durften. Der Astronaut schwächte einige Wachhundartige Kommentare des Direktors charmant ab.

 

Wer Rusty Schweickarts reden hört, glaubt immer noch den euphorischen, jungen Astronauten vor sich zu haben. Jeder hörte daher gebannt seinem jetzigen Anliegen, der globalen Abwehr von Asteroiden zu. Dafür hat er eine eigene Organisation gegründet um die Welt zu retten.

 

B612 Foundation 


SKATE AND HIKE AM KAHLENBERG

Nachdem meine Karre wieder einmal den Geist aufgegeben hat und Pappa entwässern musste, konnte ich mich ein paar Stunden davon stehlen und schwang mich auf mein Longboard. In Kürze war ich am Kahlenberg, von dort verunsicherte ich die Gegend per Pedes und mit meiner Kamera um den Herbst einzufangen. Wie voraus gesehen zuerst, dichter mysthischer Nebel, danach Sonne. Doch seht selbst.

irgendwie bin ich beim fotohochladen a bissl miad worden. deshalb sind ein paar Fotos nicht ganz der Reihe nach


Comix messe!!

Comix Messe ist einer der Fixpunkt im Jahr wo mir nichts dazwischen kommen darf. Und heute war ein absoluter Glücks Tag! Wie oft sucht man nach Sachen die man sammelt aber findet nix und plötzlich gibt es alles yes..... Heute war ein guter Tag 

Rahhhh gefangen, wie komm ich da jetzt raus

Donald duck auf der comix messe
Donald duck auf der comix messe

Danke an die comix

Soooo viele tolle Sachen hab ich diesmal gewonnen dankeeee

Flurries
Flurries

Oh man ich liebe Flurryies. Die sind so kuschelig so lieb arghhhhh

Lucky Luke zeichner
Lucky Luke zeichner

Immer wieder kommen Kapazunder aus dem Comic Bereich auf diese Messe, diesmal der Zeichner von Lucky Luke

Donald duck fans
Donald duck fans

Brüder im Geiste hihi

Kaptain Blaubär. Die geilste Handpuppe wo gibt ist bei mir eingezogen ^^

Wahhhh ich hab mich verblieb!
Wahhhh ich hab mich verblieb!
Ponny Sammlung erweitert auf der comic yeah
Ponny Sammlung erweitert auf der comic yeah

EDELSTOFF DESIGNER MESSE

Heute besuchte ich das erste Mal die Edelstoff Designer Messe in St Marx.

Echt coole Sache und natürlich musste ich wieder die gefühlte 50zigste Haube kaufen seufz. 

Kann diese Messe aber wirklich für alle empfehlen, die mal was anderes als Mainstream haben wollen. 


Die nächste Gelegenheit gibt es im Dezember 

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YOUTUBE VIDEOS!!!!




Ein typisches SupDuck Video