gibt es einen gott?

dieses Foto entstand bei einer Bootsfahrt an der Küste der Cinque Terre. Ich liebe Schifffahren und ich liebe das Meer. Es erzeugt eine Stimmung, eine Anziehung und eine Ehrfurcht, die ich kaum in Worte fassen kann.
dieses Foto entstand bei einer Bootsfahrt an der Küste der Cinque Terre. Ich liebe Schifffahren und ich liebe das Meer. Es erzeugt eine Stimmung, eine Anziehung und eine Ehrfurcht, die ich kaum in Worte fassen kann.

Die Antwort auf diese wohl für jeden interessante Frage, möge sich der geneigte Besucher meiner Seite vielleicht am Ende der Betrachtung dieser Bilderreihe noch einmal stellen.

 

Die Erde steht im richtigen Abstand zur Sonne, nicht zu nah und nicht zu fern. (Um lebensfreundliche Temperaturen zu ermöglichen)

Die Erdachse steht im richtigen Winkel. (Für 4 Jahreszeiten und um die Nord und Südhalbkugel gleichmäßig auszuleuchten)

Der Mond umrundet unseren Trabanten. (Ohne ihn gäbe es kein Leben, denn er hält die Pendelbewegung unserer Erde im Gleichgewicht)

Wir können atmen, verstoffwechseln. (Wir haben die richtige Mischung an Sauerstoff und allen Lebenswichtigen Elementen)

Wir haben eine Atmosphäre. (Ohne diese dünne Schutzschicht wäre ein Leben unmöglich. Sie schützt vor Strahlung u.v.m)

 

All das gibt es in unserer Galaxie. Bis jetzt fand man keine Galaxie, die ähnliche Bedingungen wie bei uns aufweist.

 

Und täglich kommen weitere faszinierende Entdeckungen hinzu, die die absolute Einzigartigkeit dieses, unseres, Wohnortes aufzeigen.

 

Natürlich, es wäre vermessen, zu behaupten wir sind die einzigen. Vielleicht gibt es da draußen bei den Exoplaneten etwas wie Leben. 

 

Schon die Astronauten der Apollo 8 Mission hielten vor Ehrfurcht inne, als zum ersten Mal bei der Umkreisung des Mondes die Erde vor Ihnen aufging.

 

„Oh mein Gott! Seht euch diesen Anblick da an! Hier geht die Erde auf. Mann ist das schön!“ und dann begannen sie aus der Genesis zu lesen. Es war der 24. Dezember 1968.

 

Die Erde wurde von den Astronauten immer als unglaublich fragile, blaue Murmel in einem unendlich Schwarzen Raum beschrieben.  Der Anblick aus dem All  zeigt die zerbrechliche Existenz und unseren Platz im Kosmos.

 

Ich zitiere den Spruch des Stiftes Herzogenburg: "Ob Sie an Gott glauben oder nicht, ändert nichts an seiner Existenz. Aber vielleicht an Ihrer."

 

Mit diesem Augebzwinkernden Satz entlassen ich euch nun in die Betrachtung der Schöpfung. 

 

Viel Vergnügen 

 

 


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